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Reiseziel Ostsee punktet mehrfach beim diesjährigen Destination Brand Award

Den Destination Brand Award für die Ostsee als gastfreundlichste Region überreichte Ralf Trimborn von Inspektour an Katja Lauritzen, Geschäftsführerin Ostsee-Holstein-Tourismus e. V. (Foto: © OHT)

Auf dem „fvw Destination Germany day“ wurden im Januar in Stuttgart zum zweiten Mal die „Destination Brand Awards“ verliehen.

Die Basis dafür lieferte eine Reiseziel-Studie der Inspektour GmbH, einem freizeit-touristischen Beratungsunternehmen aus Heide, die den Preis in den drei Kategorien attraktiv, gastfreundlich und authentisch/echt vergab.

Die Daten wurden im Rahmen der jährlichen Studienreihe „Destination Brand“ im November 2017 ermittelt. Nach 2011 und 2014 ist es die dritte Erhebung zu Profileigenschafen von deutschen Reisezielen.

Die Top 10 in der Kategorie „gastfreundlich“ wird dabei von der Ostsee angeführt. Bei der Frage nach der Attraktivität liegt die Ostsee auf Platz 2 (hinter Hamburg und vor Bayern) und mit Platz 4 als authentische Region ebenfalls im oberen Drittel.

„Wir freuen uns sehr, dass die Menschen unsere Freundlichkeit und unseren Service zu schätzen wissen und uns als die besten Gastgeber der Bundesrepublik bewerten“, sagte Katja Lauritzen, Geschäftsführerin des Ostsee-Holstein-Tourismus e. V., die den Preis für die Erstplatzierung „Gastfreundlichkeit“ entgegennahm. „Dieser imageprägende Faktor hilft uns sehr. Auf diesem Erfolg werden wir uns aber nicht ausruhen, sondern wollen uns stetig verbessern und den Gästen weiterhin ein unbeschwertes Urlaubserlebnis bieten.“

Der aktuellen Studie ist unter dem Stichwort „destinations-unabhängige Relevanz“ außerdem zu entnehmen, was den Reisenden dabei wichtig ist.

Unter den 67 abgefragten Kriterien entschieden sich jeweils 74 Prozent der deutschlandweit 17.000 Befragten im Alter zwischen 14 und 74 Jahren für ein „freundliches“ und „erholsames“ Reiseziel.

Auch das Thema Sicherheit spielt nach wie vor eine Rolle, belegt aber in der aktuellen Auswertung erst den 4. Platz.

Die nächste Messung der Profileigenschaften ist erst für 2022 vorgesehen. Weitere Informationen dazu sowie über die Studienreihen und das Geschäftsfeld von Inspektour kann man unter www.inspektour.de erfahren.

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